Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

Erst den DSL-Anschluss, dann den Leichenwagen

November 4, 2009

Zum Thema DSL:

I*** hat sogar einen Tobsuchtsanfall deswegen gekriegt, nachdem mein Cousin, der Mathematisch – Technische Assistent, uns auf der Geburtstagsfeier meines Onkels empfohlen hat, uns einen ebensolchen zuzulegen. Wenn die sich nicht mal vom DEM überzeugen lässt, obwohl sie auf den allemal eher hört als auf mich, dann bin ich ich echt mit meinem Latein am Ende. Wäre nett, wenn Ihr nicht immer so tun würdet, als hätte ich die Befugnis, über die Verlegung eines DSL – Anschlusses bei uns zu Hause zu entscheiden, und wäre nur zu dämlich, den Sinn eines Ebensolchen einzusehen. Geht mal davon aus, dass ich, wenn I*** stirbt, ZUERST einen DSL – Anschluss und DANN den Leichenwagen bestelle!

Hanzel

Vicki Vomit – Die Titten von Mutter Teresa

Oktober 10, 2009

Telefonkabel raus, gut is

Oktober 8, 2009

Kuckuck

Meine neuste Waffe gegen Attacken der bösen Arbeit heißt ANTI-BIMMEL! Seit Montag stecke ich – außer am Wochenende oder an Feiertagen – von morgens bis ca. 16.00 – 17.00 Uhr den Modem – Adapter, damit das Telefon nicht klingelt, wenn gar garstige Arbeitgeber, bei denen ich mich zu bewerben genötigt wurde, meinen, uns telefonisch belästigen zu müssen. Wenn I*** nämlich drangeht, sagt sie nämlich treudoof, wie sie nun mal ist: „Ja, ich hole meinen Sohn!“, „Soll mein Sohn Sie zurückrufen?“ und ähnlich dumme Dinge, obwohl ich ihr seit Jahr und Tag beizubringen versuche, dass das „Mein Sohn ist verstorben!“ heißt! Ist übrigens ein schlagendes Argument GEGEN einen DSL – Anschluss! Bis jetzt hat I*** nix gemerkt, hoffentlich bleibt es noch recht lange so, denn ich wurde in letzter Zeit in der ESO zum Schreiben relativ vieler Bewerbungen genötigt!

Euer Hanzel

Hosen runter, Telefonsex

September 28, 2009

Samstagnacht erhielt ich über Festnetz einen Anruf von einer nach eigenen Angaben blonden Tamara, die meine Telefonnummer im Altenberg von mir gekriegt haben will (Durchaus möglich, immerhin wusste sie meinen Namen. Ich erinnere mich nun wirklich nicht mehr an alle Tusen, denen ich im Altenberg mal meine Telefonnummer gegeben habe.). Die fragte mich, ob ich Bock auf Poppen und ihre Pussy lecken hätte. Als sie mich dann aufforderte, meine Hose runter zu ziehen und Telefonsex mit ihr zu machen, habe ich dann aufgelegt, heiße schließlich nicht Jens und stehe daher nicht freiwillig für Verarschungen zur Verfügung.

Aber wäre es nicht hinreißend schön, wenn es wirklich Nymphomaninnen gäbe, die einen anrufen, weil sie es dringend besorgt kriegen müssen? Halt zu schön, um wahr zu sein…

Euer Hanzel

Die perfiden Tricks der bösen Arbeit

September 6, 2009

„Das ist sicher: Die Sorgen gehen niemals aus.“ (GröFaZ)
Kuckuck!
Donnerstag um 16.30 Uhr hat I**** in meiner Abwesenheit einen Anruf einer Firma N. I – Security Inh. „Herr“ N. I. aus M. im Kreis Düren angenommen, bei der ich mich mal am 18. Mai pro forma beworben hatte, um meine 24 Pflichtbewerbungen zusammen zu kriegen. Frecherweise wollten die, dass ich Freitag um 9 Uhr zwecks Vereinbarung eines Vorstellungstermines zurückrufen sollte. Ich habe dann auch tatsächlich den ganzen Freitag Vormittag damit verbracht, da die zuständigen Ansprechpartner an die Strippe zu kriegen. Die beorderten mich für Samstag 12 Uhr zu einem Eingang der Messe Essen. Musste erst mal Zusatzticket lösen (erstattet mir kein Schwanz), und Freitag Nachmittag nachschauen, wo genau das ist, sonst hätte ich Samstag gar nicht rechtzeitig hin gefunden. Samstag standen da wirklich ein paar Gestalten von der Firma, von denen einer eine Liste mithatte, wo auch mein Name drauf stand. Der Chef war aber nicht dabei, und die Gestalten mussten sich auch erst mal durchfragen, was sie da überhaupt sollten. Habe dann mit dem Chef der Firma telefoniert, der sagte, ich soll mich den Gestalten anschließen, und er meldet sich wieder, UND ICH SOLLTE GEGENÜBER DEM MESSEPERSONAL BLOSS NICHT ERWÄHNEN, DASS ER MICH GESCHICKT HAT, SONDERN MICH ALS MITARBEIER SEINES KOOPERATIONSPARTNERS, DER FIRMA „PRO SCHUTZ“ AUSGEBEN! Wir wurden dann von einem Fritzen der Security der Messe Essen zu einem Kurzlehrgang geführt, wo uns erklärt wurde, wir sollten auf der Messe „Schweißen und Schneiden“ vom 14. – 19. September nachts als Standwachen eingesetzt werden. Anschließend wurden Diensthemden (meines ist mir 3 Nummern zu klein, obwohl das größte vorrätige) und Dienstkrawatten ausgegeben, und wir wurden wieder nach Hause geschickt.

Der Chef von N. I – Security scheint mich fest für die Messe eingeplant zu haben, ohne mir einen Vertrag gegeben, oder auch nur ein Wort über die Arbeitsbedingungen verloren zu haben. Außerdem scheint der was zu verbergen zu haben; wieso sonst sollte er unbedingt wollen, dass bei der Messe keiner weiß, dass er mich geschickt hat? Außerdem bin ich für den Job gar nicht qualifiziert, weil dort Erste – Hilfe – Lehrgang und Brandschutzlehrgang verlangt werden, mit denen ich nicht aufwarten kann. Ich habe mich vorsichtshalber bei den Messefritzen erkundigt, wie die Rückgabe der Dienstklamotten erfolgen soll, falls ich nicht eingestellt werde.

Die Arbeit im Krefelder Supermarkt war schon ein Kuddelmuddel, aber diese gequirlte Scheiße ist noch ’ne ganze Pillepalle schlimmer! Hoffentlich komme ich da mit Anstand raus!

Fazit: Solltest Du noch ein einziges Mal „Geh’ arbeiten!“ zu mir sagen, sehe ich mich leider gezwungen, Dir den Sack abzureißen!

Hanzel

Hach, war ich mal wieder gut!

August 1, 2009

Ihr Euch  schlau, toll und wichtig vorkommenden Forscher!

Am 14. Juli habe ich meine letzten 25 € Bargeld im Casino verzockt. Trotzdem konnte ich mir das obligatorische Gemeckere von I****, welches einem solchen Verlust normalerweise folgt, für den ganzen restlichen Monat ersparen, weil ich durch den Verlust in meiner Sammelleidenschaft einen solchen Motivationsschub erhielt, dass ich bis gestern Leergut für 26,42 € abgeben konnte, und das, obwohl mittlerweile auf Bahngelände und in Zügen bei Bußgeldandrohung verboten ist, in Mülleimern nach Leergut zu suchen. Na schön, nicht alle Flaschen waren gefunden, weil ich ja auch immer wieder Getränke gekauft habe, aber die meisten! Hätte ich nicht im Casino verloren hätte ich bestimmt nicht so viel Leergut gefunden, ich laufe diesbezüglich nur zur Hochform auf, wenn ich unbedingt muss!

Fazit: So langsam frage ich mich, ob ich ein „alte Wühlsau“ aus Eurem Munde nicht eigentlich ein Riesen – Kompliment ist, Ihr eingebildeten, arroganten, hoch zu Ross sitzenden Klugscheißer! Ich wünsche allen armen Irren, die da ernsthaft glauben, dass man froh sein muss, wenn man Arbeit hat, ob man will oder nicht, dass ein Mörder kommt und sie aus Mitleid erschießt!

Hanzel, der sich wünscht, noch recht lange ARBEITSLOS zu sein UND SPASS DABEI zu haben

Du redest ja schon bald wie meine Schwester zu Lebzeiten…

Juli 28, 2009

St***phi, Du Arsch

Habe ich Dich richtig verstanden, dass Du Ludger P****  mittlerweile mehr achtest als mich, weil der ’nen Job hat, und dass man ergo zwischen der Arbeitslosigkeit und Deiner Wertschätzung wählen muss, Du Held der sozialistischen Arbeit? Dann wisse, dass mir die Entscheidung zwischen dem kostbaren Privileg der Arbeitslosigkeit und Deiner belanglosen Wertschätzung nicht schwerer fällt als die für oder gegen ein Blag am Hals, Du Dir schlau, toll und wichtig vorkommender Klugscheißer! Du redest ja schon bald wie meine Schwester zu Lebzeiten, Du Arschgefick! Traurig zu sehen, was aus Dir geworden ist, Du erbärmliche Jammergestalt!

Hanzel

Der „Preis der Freiheit“ ist viel zu hoch!

Juni 4, 2009

Ihr eingebildeten, arroganten, hoch zu Ross sitzenden Klugscheißer!
Gestern (Mittwoch) habe ich meinen Zahnkronkorken eingepasst gekriegt, bestehend aus einem Kern aus einer kohlenstoffhaltigen Nichtedelmetalllegierung, die u. a. Kupfer und Wismut enthält (Zahnarzt meinte, das wäre heutzutage das Standardmaterial) und, weil ich Verblendung wollte, einem Überzug aus Keramik. Die Scheiße kostete insgesamt 422,85€, wovon – eben wegen Verblendung – trotz Härtefallregelung 182,79€ Zuzahlung waren. Die hat mir I**** geliehen, und werden mit dem Kostgeld kleckerweise zurückerstattet.
Hätte ich jetzt einen Vollzeit – Arbeitsplatz und eine eigene Bude, würde der Festkostenzuschuß der Krankenkasse wohl mindestens ca. 60 Moppen geringer ausfallen, weil ich keinen Anspruch auf Härtefallregelung hätte, und ein Vermieter wäre wohl auch kaum so kulant, mir die Miete zu stunden, damit ich mir eine Verblendung leisten könnte. Ich müsste jetzt also für den Rest meines Lebens mit einer hochnotpeinlichen silberfarbenen Billigkrone rumlaufen, weil ich auf Euch gehört hätte!

Fazit: Ich müsste schon jensmäßig einen anner Klatsche haben, wenn ich bereit wäre, den von Euch so genannten „Preis der Freiheit“ zu zahlen! Wenn das kein Grund ist, Euch auf allerfrechste Art und Weise zu beleidigen, dann weiß ich nicht, Ihr erbärmlichen, eingebildeten, hassenswerten Arschgeficke!!!

Just think about it, irgendwann braucht Ihr auch mal eine Zahnkrone!

Der ach so verblödete Vollidiot Hanzel

Pfandflaschen sammeln:70 € im letzten Mai

Mai 28, 2009

Frage von Mullah R. Oman:

Lieber Hanzel. Kann es sein, dass man Dich wiederholt in der City beim Flaschensammeln gesehen hat? Altes Schwein

Antwort:

Ja, kann sein, ich hatte diesen Monat Pech im Automaten – Casino. Pfandflaschen sammeln ist in meinen Augen allemal produktiver, als z. B. auf Wunsch der ARGE 10 Stunden die Woche in der Euro Schulen Organisation auswendig zu lernen, welche Arbeitgeber Jemanden mit Führerschein und eigenem PKW suchen. Mußte jetzt sogar ein Duplikat meines Abizeugnisses beantragen, weil das Original in den Räumen der ESO Beine gekriegt hat und weggelaufen ist! Da gehe ich lieber Pfandflaschen sammeln, dabei kamen letztes Jahr im Mai 70€ zusammen.

Darf ich „Altes Schwein“ so verstehen, dass Du für den Fall, dass ich im Automaten – Casino mal wieder so richtig abräume und eine Riesen – Party gebe, NICHT eingeladen werden möchtest?
Hanzel

Ich hab’s mit der Blase…

Mai 12, 2009

Hatte mich neulich, um meine Pflichtbewerbungen zusammen zu kriegen, auf ein Inserat bei http://www.arbeitsagentur.de beworben, wo  Hilfs – Hiwis zum Reinigen von klappbaren Gemüsekisten gesucht wurden. Klang nach normaler Arbeit, die locker zu schaffen wäre. Beim Vorstellungsgespräch letzte Woche Mittwoch kam so ganz nebenbei heraus, was der Haken dabei ist; es ist Akkordarbeit (bin ich aufgrund meiner minimalen zerebralen Dysfunktion gar nicht tauglich für), und die erwarten da allen Ernstes, das man da 4 Stunden am Stück (von Arbeitbeginn bis Pause und dann noch mal von Pause bis Schichtende) nicht auf’s Klo geht. Als ich erwähnte, dass ich’s mit der Blase habe, meinte der Schwätzer da allen Ernstes, ich sollte GANZ SCHNELL zum Arzt gehen und mir GANZ SCHNELL Blasenkapseln verschreiben lassen, damit ich bis zum Arbeitsbeginn am 1. Juni 4 Stunden am Stück nicht mehr auf’s Klo muss. Man konnte so richtig merken, dass er kein’ Plan von dem Thema hat, sonst würde er nicht so reden. Und ich durfte ihm nicht mal sagen, was er mich mal kann! Da er sich im Verlaufe dieser Woche hier melden will, habe ich Sorge, ob ich dann auch außer Haus bin, und I*** das Telefon nicht hört.

Euer Hanzel