Ihr neunmalklugen, eingebildeten Klugscheißer!
Ich habe die Theorie, daß die Wuchermiete für eine eigene Wohnung der Preis der Freiheit sei, mit meinem genialen Intellekt widerlegt!
Meine Gegenargumente:
1.) Na schön, I*** stört zuweilen beim Saufen und Wichsen. Wenn ich aber bedenke, wie sehr mich ein Arbeitsplatz nebst Vorgesetzten, auf den ich zur Finanzierung eine viel zu teuren Wuchermiete von 330€ + Nebenkosten, wo nicht mal das Essen drin enthalten ist, beim Saufen und Wichsen stören würde, hält sich I*** doch nun wirklich noch im Rahmen! Ich konnte ihr zumindest auf ihre alten Tage noch beibringen, daß ich als Arbeitsloser ein Recht darauf habe, zu schlafen, wann und so lange ich will (außer, es liegt ausnahmsweise was Wichtiges an). Ist Euer Chef auch so einsichtig?
2.) Freiheit bedeutet für mich auch Freiheit vom Putzen, Wäsche waschen, Kochen, Nähen und anderen widerlichen Hausarbeiten, auf die ich schon gar keinen Bock habe, ganz zu schweigen von dem Gedöns, das beim Renovieren anfällt! Diese Freiheit wird bei mir durch I*** überhaupt erst gewährleistet! Wer macht das denn bei Euch zu Hause?
3.) Selbst wenn ich momentan den fünfstelligen Betrag am Start hätte, den eine beim Umzug erforderliche viel zu teure Wohnungseinrichtung, die mir nicht einen Tacken mehr Wohnkomfort bieten würde, kosten würde, würde ich dafür lieber Canadian Zinc Aktien kaufen, die haben im Gegensatz zu einer Wohnungseinrichtung imenses Wertsteigerungspotential, welches die Gefahr, jemals wieder auf einen widerlichen und jensmäßig nervtötenden Arbeitsplatz angewiesen zu sein, erheblich vermindert!
Fazit: Arbeit als Preis der Freiheit anzusehen ist den Teufel mit Beelzebub ausgetrieben, auch wenn Ihr es nicht wahrhaben wollt!
Der ach so verblödete Hans